Integration ist Menschenrecht


Integration ist Menschenrecht

Integration ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Wir setzen uns ein für eine offene, tolerante und vielfältige Stadt ein. Freiburg muß sich der Unterschiedlichkeit seiner Bewohner bewußt sein.

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Migration

  • Integration von Migranten bedeutet ein Leben miteinander, nicht nur in Schule oder Beruf, auch in Vereinen, Verbänden, Jugendzentren etc. Daher setzen wir uns verstärkt für einen Austausch untereinander zum Abbau von Vorurteilen und zum gegenseitigen Kennenlernen ein.
  • Um die Bildungsanstrengungen von Migranten zu honorieren und den geringen Anteil von Personen mit Migrationshintergrund in öffentlichen Verwaltungen und Ämtern zu erhöhen, fordern wir eine Migrantenquote bei Einstellungen im öffentlichen Dienst.


Menschen mit Behinderung

  • Deutschlands Unterzeichung der UN-konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen sewhen wir nicht als symbolischen Akt, sondern wollen ihn konsequent auch in der Kommune umsetzen. Freiburg steht somit in der Pflicht, vollständige Barrierefreiheit herzustellen.

  • Integration von Menschen mit Behinderung sollte vor allem durch integrative Projekte gefördert werden, daher wollen wir gemeinsam mit Vereinen und Jugendlichen ein Konzept erstellen, mit dem Ziel, Menschen mit Behinderung bei den konventionellen alltäglichen Herausforderungen zu helfen und sie im gesellschaftlichen Miteinander zu integrieren.
  • mehr integrative Bildungsangebote, besonders eine integrative Beschulung behinderter und nichtbehinderter Kinder.

Interreligiöser Dialog

  • Gemeinsam mit Kirchen, Bildungseinrichtungen und zivilgessellschaftlichen Akteuren soll sich die Stadt für einen interreligösen Dialog einsetzen und Toleranz fördern.
  • Muslimischer Religionsunterricht an allen Schulen an denen eine ausreichende Anzahl von SchülerInnen muslimischen Glaubens vorhanden ist.

Jungs stärken

Aktuelle Ergebenisse der Geschlechterforschung, der Freiburger Bildungsbericht und der Gendergerechte Beteiligungshaushalt legen nahe, das es in Freiburg eine neue Gruppe benachteiligter junger Menschen gibt: Jungs. Sie werden häufiger Täter und Opfer von Verbrechen, bleiben häufiger Sitzen, verlassen die Schule häufiger ohne Abschluss und lesen weniger. Wir müssen diese Ergebnisse aufgreifen und verhindern, dass Jungs zur neuen (Bildungs)benachteiligten Gruppe werden!

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