Archive for the Pressemitteilung Category

Es ist zu Ende, Freunde

Posted in Inter:Face, JF per se, Junges Freiburg, Presse, Pressemitteilung, Vorstand, Wählervereinigung with tags , , , , , , , on 23/08/2012 by jfmedien

Pressemitteilung 21. August 2012

Junges Freiburg als Verein aufgelöst

Die Jugendinitiative Junges Freiburg e.V. traf sich Montagabend zur zweiten außerordentlichen Mitgliederversammlung zur Auflösung des Vereins. Alle anwesenden stimmberechtigten Mitglieder stimmten für die Auflösung  von Junges Freiburg e.V. Damit endet offiziell das Vereinsleben bei Junges Freiburg e.V. nach fast 13 Jahren.

Seit Längerem hatte der Verein mit der fehlenden Basis von aktiven Mitgliedern zu kämpfen.

Unberührt von der Auflösung des Vereins bleibt Simone Ariane Pflaum Gemeinderätin für Junges Freiburg.
Weiterlesen

Advertisements

Es geht zu Ende, Freunde

Posted in Inter:Face, JF per se, Junges Freiburg, Presse, Pressemitteilung, Vorstand, Wählervereinigung with tags , , , , , , , on 31/07/2012 by jfmedien

Pressemitteilung 29. Juli 2012

Junges Freiburg soll als Verein aufgelöst werden

Die Jugendinitiative Junges Freiburg e.V. traf sich Sonntagnachmittag zur außerordentlichen Mitgliederversammlung im ArTik. Wichtigster Tagesordnungspunkt war die Auflösung des Vereins, da seit geraumer Zeit engagierte Jugendliche als Mitglieder fehlen. Weiterlesen

24 Stunden Einsatz

Posted in Innenstadt, JF per se, Jugendbeteiligung, Pressemitteilung, Veranstaltung, Wahl 09, Wählervereinigung with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on 04/06/2009 by Martin Jost

Du bist Junges Freiburg!

Freiburg. (mjeu/majo) Am 15. und 16. Mai stellte Junges Freiburg unter Beweis, dass es rund um die Uhr für einen Einsatz für mehr Jugendbeteiligung zu haben ist. Von 14:00 Uhr an am Freitag bis 16:00 Uhr am Samstag haben wir mehr als 24 Stunden unseren Wahlkampfstand mit dem Sofa in leuchtendem Orange am Bertoldsbrunnen unterhalten. Fast so lange wie wir war nur der Regen da.

Wir eröffneten unseren Stand mit der Übergabe von über 2000 Unterschriften an das Büro des Oberbürgermeisters – Unterschriften, die wir mit dem Skatement zusammen für einen Skateplatz in Freiburg gesammelt hatten.

Am Bertoldsbrunnen spielten die Leute am Stand abwechselnd Badminton oder verteilten Flyer, sprachen mit Experten über die Themen Ernährung in der Schule, Platz zum Wohnen und Recht auf Lärm oder sprachen mit Vorbeikommern, die sich gern mal setzen und reden wollten.

Einen Infostand für über 24 Stunden aufzuziehen war ein abartiger organisatorischer Aufwand, aber wir haben es gestemmt und es hat riesig Spaß gemacht.

Die Bilanz umfasst zwei Notrufe (einmal für eine hilflose Person am Freitagnachmittag und dann in der Nacht für ein Mädchen, das ohne Provokation im Bermudadreieck einen hässlichen Schlag auf die Nase bekommen hatte) und zwei gründliche Polizeikontrollen.

Zu seiner Stand-Schicht ab Samstagmorgen 3:00 Uhr kam ausgerechnet der zuverlässige Max zu spät. Nicht, weil er verschlafen hätte, sondern weil die Streifenpolizei ihn auf seinem Fahrrad stoppte. Wo ein 17-Jähriger morgens um 3:00 Uhr mit dem Fahrrad hin wolle und warum er einen Besen und Werkzeug eingeladen hätte, wollten sie von ihm wissen. Seine erste Antwort, „Eine Bombe bauen“, war sicher mit schuld an der langen Dauer der Schikane. Ob sie ihm seine wahre Antwort geglaubt hätten, wenn er sie gleich gebracht hätte: „Ich will auf unserem Wahlkampfstand auf die Sanierungsbedürftigkeit und den Baustellencharakter der Freiburger Schulen aufmerksam machen“?

Zwei zivile Polizisten und ich waren uns fast zur gleichen Zeit am Stand uneinig darüber, ob wir an der Ecke vom Bertoldsbrunnen die ganze Nacht für unsere Wahl in den Stadtrat werben durften. Dumm, dass ich die schriftliche Erlaubnis vom Ordnungsamt gerade nicht vorzeigen konnte. Der Polizist konnte nur zugeben, dass er auch nicht sicher wüsste, ob wir die öffentliche Ordnung stören. Er könne die Kollegen vom Ordnungsamt ja erst Montag erreichen. Wenn sich dann rausgestellt hätte, dass unser Stand einen bußgeldwidrigen Verstoß darstellte, würde ich von ihm hören. In der Erlaubnis, die ich mir mittlerweile selbst durchgelesen habe, steht aber eindeutig: Für die Dauer des Wahlkampfes dürfen wir an unserem Stand täglich werben. Von Uhrzeitbegrenzungen ist mit keinem Wort die Rede.

Abgesehen von der Polizei hatte ich in der Freitagabendschicht mit David von 23:00 bis 03:00 Uhr noch viele interessante Gespräche. Viele Menschen, habe ich festgestellt, reden erst ausdauernd über Politik, wenn sie schon vorgeglüht haben. Das schönste Kompliment, das ich über unsere Wahlplakate gehört habe, hieß: „Eure waren die einzigen, die ich nicht angefackelt oder abgefetzt habe.“ Gleichzeitig lernte ich von belesenen Bermudadreieckpartygängern Theorien über die Gesellschaftsform der Zuknft (Clubismus, eine Synthese aus Sozialdarwinismus und Partyismus) und musste mir die Kritik gefallen lassen, dass wir von Junges Freiburg nicht so aufgeweckt und spontan sind, wie wir manchmal denken: „Macht doch mal was Jugendliches! Kommt, wir gehen was anzünden!“ Ich lehnte dankend ab. Sachen anzünden lässt sich nach meiner persönlichen Auffassung nicht mit nachhaltigem Wirtschaften mit Infrastruktur vereinbaren, wie wir es uns auf die Fahnen geschrieben haben.

• Mehr Bilder vom 24-Stunden-Stand.

Sebastian im Interview zum Thema Gemeinderatssitzungen im Internet übertragen

Posted in Pressemitteilung with tags , on 03/03/2009 by Sebastian Müller Legacy

Sebastian hat bei echoFM ein Interview zum Vorschlag gegeben, Gemeinderatssitzungen im Internet zu übertragen: sebastian_bei_echofm (mp3)

Erfolgreich in Ausbildung – Chancen für Hauptschüler

Posted in Hauptschule, Junges Freiburg, Pressemitteilung, Schule on 17/09/2007 by Sebastian Müller Legacy

Freiburg, den <!–[if supportFields]> TIME \@ "dd.MM.yyyy" <![endif]–>17.09.2007<!–[if supportFields]><![endif]–>

Erfolgreich in Ausbildung – Chancen für Hauptschüler

Neues Konzept stößt auf große Zustimmung bei Junges Freiburg.

 

Bürgermeisterin Gerda Stuchlik hat in Zusammenarbeit mit den Hauptschulen, der Arbeitsagentur und den Kammern eine Konzeption erarbeitet, um die berufsbildende Arbeit der Freiburger Hauptschulen und die Berufsberatung der Arbeitsagentur zu ergänzen und zu vertiefen. Die notwendigen Ausgaben sollen heute im Hauptausschuss beschlossen werden. [1] 

Drucksache HA 07053

Theresa Glünkin (17 Jahre), 1. Vorsitzende von Junges Freiburg, die selbst eine Hauptschule besucht hat, erinnert sich: „Viele meiner ehemaligen Mitschüler waren perspektivlos, wussten nicht, was sie werden sollten, hatten keinen Bock, weil sie ihre Berufsaussichten mit Hartz IV umschrieben. Wenn man den Hauptschülern eine Perspektive gibt, ändert sich auch das Lernverhalten!“

Neben der gestiegenen Chance auf einen Ausbildungsplatz beinhaltet das Konzept auch eine verbesserte individuelle Betreuung jedes Schülers. Die Kosten werden von der Stadt Freiburg und der Arbeitsagentur gemeinsam getragen. 

„Wir möchten, dass diese Jugendlichen in die Lage versetzt werden, eigene Ziele zu formulieren und anzugehen. Die Hauptschule darf nicht weiter eine Sackgasse für viele sein, sondern muss eine Perspektive beinhalten.“, fordert Stadtrat Sebastian Müller. 

Eine qualifizierte Arbeitsstelle zu finden, bedeutet nicht nur, sich selbst versorgen zu können, und dadurch Selbstwertgefühl und gesellschaftliches Ansehen zu erreichen, sondern auch  zu verhindern, dass Abhängigkeitsbiographien entstehen. Zum Teil gibt es auch in unserer Stadt Familien, die seit Generationen wie selbstverständlich von Transferzahlungen leben. 

Dem Stigmata Hauptschule wird vor allem durch die Kooperation mit der Handwerkskammer und dem Arbeitsamt eine konkrete Qualifikation und Lenkung in zukunftsträchtige Branchen entgegengesetzt mit dem Ziel, über die Kompetenzentfaltung auch dem drohenden Fachkräftemangel zu begegnen.

Für Rückfragen:

Stadtrat Sebastian Müller:
sebastian.mueller@junges-freiburg.de

1. Vorsitzende von Junges Freiburg, Theresa Glünkin:
theresa.glünkin@junges-freiburg.de


[1] (Drucksache HA 07/053 „Erfolgreich in Ausbildung“ – Konzeption zur Stärkung der beruflichen Orientierung an Hauptschulen in Trägerschaft der Stadt Freiburg)

Drucksache HA 07053

 

%d Bloggern gefällt das: